Die physikalische Medialität ist ein Prozess,
welcher sich in der Regel ĂĽber viele Jahre entwickelt.
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Ausgangspunkt ist ein Raum, in welchem Stühle und ein Tisch vorhanden sind. Fortgeschrittene Zirkel verwenden zudem ein Kabinett.
Die Geschichte der physikalischen Medialität ist so alt wie die Menschheit selbst.
Schon immer war es Aufgabe der Schamanen, Seher oder Heiler eines Volkes, Verbindung zu den Ahnen und der Jenseitigen Welt aufzunehmen, die Botschaften und Weisheiten zu ĂĽbermitteln.
Bis zum heutigen Tag existieren in allen Teilen der Welt rituelle Zeremonien und heilige ZusammenkĂĽnfte um die Ahnen zu ehren und von ihnen Antworten, Weisheiten oder Heilung zu erbitten.
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In diesem Interview mit Dr. Eckhard Kruse, Professor für angewandte Informatik, und die psychologische Psychotherapeutin Dr. Heike Bauder, erhalten wir einen spannenden Einblick in die jüngsten Entwicklungen in der Erforschung der Physikalischen Medialität. Nach zwei vorangegangenen Gesprächen über dieses faszinierende Thema steht nun ein Update zu den laufenden Experimenten – inklusive Bild- und Filmmaterial - mit dem Medium Kai Mügge im Mittelpunkt. Während für die meisten Menschen das Phänomen der Seance und die damit verbundenen Erscheinungen fremd und unerklärlich sind, gibt es eine wachsende Gemeinschaft, die diese Erfahrungen als selbstverständlich betrachtet. Einige von ihnen gründen eigene Zirkel und sind aktiv an Experimenten beteiligt, bei denen beispielsweise Tische zum Schweben gebracht werden. Dr. Heike Bauder, basierend auf ihrer umfangreichen Studie mit Fragebögen, wirft einen faszinierenden Blick auf die Erlebnisse und Beweggründe dieser Menschen, die von Seance-Phänomenen fasziniert sind. Das Interview zielt auch darauf ab, eine häufig gestellte Frage aus spirituellen Kreisen zu beantworten: Wie stehen herumfliegende Gegenstände und andere scheinbar unerklärliche Phänomene im Dunkeln im Zusammenhang mit echter Spiritualität? Dr. Kruse und Dr. Bauder beleuchten diese Frage und zeigen auf, dass diese Experimente und Erfahrungen tiefgreifende spirituelle Bedeutungen haben können und dass sie einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Mensch-Natur-Verbindung leisten können.
Das sogenannte Tischerücken gründet sich auf die westliche okkulte Tradition, um einen Tisch sitzend auf Signale von Geistwesen zu warten, z.B. in Form von Klopfgeräuschen. Oft wurden dabei die Hände zur Kontrolle auf den Tisch gelegt und dabei kam es immer wieder zu überraschenden Bewegungen des Tisches bis hin zu seinem vollständigen Abheben – Phänomene, die schon im 19. Jahrhundert das Interesse der Forschung weckten. So wird etwa der ideomotorische Effekt (nach seinem Begründer auch „Carpenter-Effekt“ genannt) zur Erklärung herangezogen, demzufolge sich derartige Bewegungen schlichtweg durch eigene, allerdings unbewusste Muskelbewegungen der sogenannten Sitzer erklären lassen. Daneben müssen natürlich auch verschiedene Möglichkeiten gezielter Tricks und Manipulationen in Betracht gezogen werden, zumal die Phänomene oft im Dunkeln geschehen. Doch auch nach Berücksichtigung verschiedenster konventioneller Erklärungen gelangten Forscher immer wieder zur Überzeugung, Zeuge echter paranormaler Geschehnisse geworden zu sein.
Es ist das Göttliche und Höchste der Schöpfung, das die Grundlage dafür legt, dass sich das Leben im Seanceraum manifestiert und zwei Welten zu einer einzigen werden.
Diese Macht herrscht ĂĽber alle Welten und ist innen und auĂźen, aber Ihr alle mĂĽsst Gott auĂźerhalb Eurer selbst suchen, denn es ist Euer Geburtstagsrecht, in der Gegenwart und Macht Gottes zu
leben.
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Wenn Ihr zu der Erkenntnis kommt, dass wir alle gleich sind und mit der gleichen Kraft geboren werden, die nicht trennt oder diskriminiert, dann werdet Ihr Gott.
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Wenn Ihr Gott werdet, habt Ihr die Macht, das Geschenk des Lebens und der Schöpfung auf jede mögliche und für alle zugängliche Weise zu nutzen.
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Das ist, wenn Ihr die Phänomene erhaltet, die dem Naturgesetz entsprechen, das Liebe ist.
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Da Liebe das Wesen Gottes ist.